Digitalisierung des indirekten Einkaufs

Kunde Henkel AG & Co. KGaA
Branche Konsumgüter
Größe ca. 50.000 Mitarbeitende
Ergebnis Globalen Einkauf effizienter und zukunftsfähiger gestaltet

Die Ausgangslage

Henkel verfolgte das Ziel, seine Einkaufsprozesse weltweit zu digitalisieren und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei setzte das Unternehmen bewusst auf selbst entwickelte Anwendungen, um den spezifischen Anforderungen des direkten und indirekten Einkaufs bestmöglich gerecht zu werden.

Für den indirekten Einkauf wurde eine Product-Owner-Funktion geschaffen, die als Schnittstelle zwischen Einkauf, IT und Anwendern fungiert. Ziel war es, digitale Lösungen nutzerorientiert weiterzuentwickeln, Prozesse zu automatisieren und die globale Akzeptanz der Anwendungen nachhaltig zu steigern.

Vorgehen & Lösungsansatz

Als Product Owner verantwortete ich die digitale Roadmap für mehrere Anwendungen im indirekten Einkauf und begleitete deren Weiterentwicklung von der Idee bis zur erfolgreichen Einführung.

Die Konzernzentrale des Konsumgüterherstellers in Düsseldorf.

Zu den zentralen Aufgaben gehörten:

  • Aufnahme und Priorisierung fachlicher Anforderungen
  • Steuerung der Zusammenarbeit zwischen Einkauf, IT und Entwicklungsteams
  • Planung, Test und Begleitung von Releases
  • Durchführung von Anwenderschulungen und Change-Management-Maßnahmen
  • Unterstützung der Nutzer im laufenden Betrieb
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung auf Basis von Markttrends und Nutzerfeedback

Dabei stand stets das Ziel im Fokus, digitale Lösungen zu schaffen, die den Arbeitsalltag der Einkaufsorganisation spürbar vereinfachen und Prozesse effizienter gestalten.

Das Ergebnis

Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung mehrerer digitaler Anwendungen entstand ein leistungsfähiges digitales Ökosystem für den indirekten Einkauf.

Zu den erreichten Verbesserungen zählen:

  • Höhere Effizienz und Transparenz in den Einkaufsprozessen
  • Deutlich gesteigerter Automatisierungsgrad
  • Verbesserte Benutzerfreundlichkeit und höhere Akzeptanz der Anwendungen
  • Stärkere Integration und Vernetzung der eingesetzten Systeme
  • Bessere Unterstützung von Compliance- und Governance-Anforderungen
  • Weltweite Nutzung der Lösungen durch Einkaufsteams verschiedener Regionen

Das Ergebnis ist eine moderne digitale Einkaufslandschaft, die den Einkauf im Tagesgeschäft spürbar entlastet, die Zusammenarbeit verbessert und eine solide Grundlage für die weitere Digitalisierung der Beschaffungsprozesse schafft.

Hast Du Fragen?

Die Digitalisierung des Einkaufs ist weit mehr als die Einführung neuer Tools. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Prozessen, Technologie und Anwendern. Ich unterstütze Dich dabei, digitale Lösungen erfolgreich zu entwickeln, einzuführen und nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Ich freue mich auf einen Austausch mit Dir.